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Air Base

MEPPEN (BUNDESWEHR)

Der Fliegerhorst Meppen, auch bekannt unter dem Kürzel ETWM – Meppen (Bundeswehr), ist ein wichtiger militärischer Standort im Nordwesten Deutschlands. Er dient der Bundeswehr vor allem als Test- und Übungsgelände für verschiedene Waffensysteme für Luftfahrzeuge. Die Anlage, die im Emsland liegt, verfügt über moderne Infrastruktur und eine lange Geschichte im Bereich der militärischen Luftfahrt. Aufgrund seiner strategischen Lage und spezialisierten Nutzung spielt der Fliegerhorst eine bedeutende Rolle für die Erprobung neuer Technologien und die Weiterentwicklung der Verteidigungsfähigkeiten der Bundeswehr.

Fliegerhorst Meppen

D-49716 Meppen

IATA: –
ICAO: ETWM

RUNWAY:
06/24 (600×60m) Gras


GESCHICHTE

Entstehung des militärischen Erprobungsstandortes Meppen (1876–1918)
  • 1876: Die militärische Geschichte des Standortes beginnt lange vor der Entstehung eines Flugplatzes. Das Unternehmen Friedrich Krupp aus Essen suchte für die Erprobung immer leistungsfähigerer Geschütze ein ausreichend großes und dünn besiedeltes Gelände. Die Wahl fiel auf das Gebiet nordöstlich von Meppen, das zudem über gute Eisenbahnverbindungen zum Ruhrgebiet und zum Hafen Emden verfügte. Krupp begann mit dem Aufbau eines eigenen Artillerieschießplatzes.
  • 1. Februar 1877: Krupp und die Stadt Meppen schlossen einen Vertrag über die Einrichtung und Nutzung des Schießplatzes. Damit entstand die Grundlage für einen der später bedeutendsten deutschen Standorte zur Erprobung von Waffen und Munition.
  • 5. September 1877: Auf dem neuen Schießplatz wurde erstmals mit einem 12-cm-Belagerungsgeschütz geschossen. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Gelände kontinuierlich erweitert und den steigenden Reichweiten moderner Artilleriewaffen angepasst.
  • 1878: Eine eigene Eisenbahnverbindung zum Schießplatz ging in Betrieb. Sie ermöglichte den Transport schwerer Geschütze, Munition und technischer Ausrüstung und war eine wesentliche Voraussetzung für den weiteren Ausbau der Anlage.
  • 5.–8. August 1879: Bei einem internationalen Vergleichsschießen in Meppen demonstrierte Krupp seine Geschütze vor Militärvertretern zahlreicher Staaten. Insgesamt nahmen Offiziere aus 18 Nationen teil. Der Schießplatz entwickelte sich damit bereits im Kaiserreich zu einem international bekannten Erprobungsstandort.
  • 28. April 1892: Kaiser Wilhelm II. besuchte den Schießplatz erstmals persönlich und nahm an einer Vorführung neuer Geschütze teil. Weitere hochrangige militärische und politische Besucher folgten.
  • 1909–1914: Die technische Infrastruktur des Geländes wurde weiter ausgebaut. Neben Gebäuden, Beobachtungseinrichtungen und Transportwegen entstanden Anlagen, die eine immer präzisere Erprobung schwerer Waffen ermöglichten. Während des Ersten Weltkriegs wurden in Meppen unter anderem besonders schwere Geschütze erprobt. Auch die als „Dicke Bertha“ bekannt gewordenen 42-cm-Mörser standen mit der Entwicklungs- und Erprobungsarbeit von Krupp in Verbindung.
  • 1914: Bei Versuchen mit einem weitreichenden 35,5-cm-Geschütz wurden Schussweiten von rund 49 Kilometern erreicht. Damit stieß selbst das große Meppener Erprobungsgebiet zunehmend an seine räumlichen Grenzen.
Demilitarisierung und Wiederaufnahme der Waffenerprobung (1919–1939)
  • 1919–1923: Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs musste Deutschland aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrages große Teile seiner militärischen Infrastruktur abbauen. Auch der Krupp-Schießplatz Meppen wurde unter alliierter Kontrolle demilitarisiert. Einrichtungen wurden entfernt oder einer anderen Verwendung zugeführt.
  • 1920: Krupp nutzte Teile des großen Geländes zwischenzeitlich landwirtschaftlich. Die militärische Nutzung war damit zunächst erheblich eingeschränkt.
  • 1927: Auf Initiative des Reichswehrministeriums wurden in Meppen wieder Schießversuche aufgenommen. Dabei ging es unter anderem um die Entwicklung und Erprobung neuer schwerer Marinegeschütze. Der Standort gewann dadurch erneut militärische Bedeutung.
  • 1933–1935: Mit der nationalsozialistischen Aufrüstung wurde der Schießplatz massiv reaktiviert und erweitert. Die Entwicklung neuer Artilleriesysteme, Munition und anderer Waffen ließ den Flächenbedarf erheblich steigen. Meppen entwickelte sich erneut zu einem zentralen deutschen Erprobungsgebiet.
  • 10. Juni 1936: Nach einem Besuch Adolf Hitlers wurde eine weitere umfangreiche Vergrößerung des Schießplatzes beschlossen. Dieses Datum wird teilweise mit der Entstehung eines „Fliegerhorstes Meppen“ in Verbindung gebracht. Belastbar belegt ist jedoch die Erweiterung der Waffen- und Artillerieerprobungsanlage, nicht die Gründung eines großen Luftwaffen-Fliegerhorstes im Jahr 1936.
  • 1939–1943: Für die Erweiterung des Schießgebietes wurde unter anderem das Dorf Wahn aufgegeben und seine Bevölkerung umgesiedelt. Das Erprobungsareal erreichte schließlich eine Länge von mehr als 50 Kilometern. Der Standort stand zunehmend unter Kontrolle der Wehrmacht, während Krupp weiterhin wesentlich an der technischen Erprobung beteiligt war.
Dokumentierter Luftwaffen-Landeplatz Meppen (1944–1945)
  • Februar 1944: In den erhaltenen deutschen Luftwaffenunterlagen erscheint Meppen als betriebsbereiter Landeplatz. Die historische Dokumentation beschreibt ihn ausdrücklich nicht als großen ausgebauten Fliegerhorst, sondern als einfachen Flugplatz beziehungsweise Landeplatz. Als Oberfläche werden Gras beziehungsweise landwirtschaftlich genutzte Flächen angegeben. Besondere flugplatztechnische Infrastruktur ist nicht verzeichnet.
  • 1944: Für eine dauerhaft in Meppen stationierte fliegende Luftwaffeneinheit gibt es in den ausgewerteten Einsatz- und Flugplatzunterlagen keinen belastbaren Nachweis. Zwar befanden sich im Raum Meppen verschiedene Flugabwehreinheiten, doch diese standen offenbar nicht unmittelbar mit dem Landeplatz in Verbindung. Damit unterscheidet sich Meppen deutlich von den großen Luftwaffenstützpunkten jener Zeit mit befestigten Startbahnen, Hangars, Wartungsbereichen und fest stationierten Geschwadern.
  • 1944: Alliierte Luftangriffe auf Meppen und Ziele im Umfeld der Stadt sind dokumentiert. Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, dass der kleine Landeplatz selbst wegen einer herausragenden strategischen Bedeutung mehrfach gezielt bombardiert worden wäre. Die überlieferten Luftwaffenunterlagen geben dafür keinen entsprechenden Hinweis.
  • Ende 1944: Auf dem großen Waffen- und Artillerieschießplatz kam die reguläre Erprobung weitgehend zum Erliegen. Der militärische Zusammenbruch Deutschlands und das Heranrücken der alliierten Streitkräfte machten einen geordneten Versuchsbetrieb zunehmend unmöglich.
  • Februar 1945: Der Luftwaffen-Landeplatz Meppen wurde weiterhin als betriebsbereit geführt. Auch für diesen Zeitpunkt sind jedoch weder umfangreiche Flugplatzanlagen noch dort fest stationierte fliegende Verbände dokumentiert.
  • 6.–7. April 1945: Kanadische Verbände erreichten während ihres Vormarsches in Nordwestdeutschland den Raum Meppen und die Ems. Vor und während der Kämpfe wurden deutsche Stellungen und Verkehrswege im Bereich der Stadt auch aus der Luft angegriffen.
  • 8. April 1945: Kanadische Truppen besetzten das Gebiet des Schießplatzes Meppen. Damit endete die deutsche militärische Nutzung des Standortes im Zweiten Weltkrieg. Die technischen Erprobungsanlagen wurden anschließend von den Alliierten erfasst und in großen Teilen demontiert oder zerstört.
Britische Besatzungszeit und Nutzung als Bombenabwurfgebiet (1945–1957)
  • 1945–1949: In den ersten Nachkriegsjahren wurde der ehemalige Schießplatz systematisch demilitarisiert. Anlagen zur Waffen- und Munitionserprobung wurden beseitigt, technische Einrichtungen demontiert und große Bereiche des Areals zunächst militärisch gesperrt.
  • Ende 1950: Die britischen Besatzungsstreitkräfte gaben große Teile des ehemaligen Schießplatzes wieder für die zivile beziehungsweise landwirtschaftliche Nutzung frei. Ein weiterhin gesperrter Teil des Geländes wurde jedoch von der Royal Air Force als Bombenabwurfgebiet verwendet. Damit blieb im Raum Meppen auch nach dem Ende des deutschen Luftwaffen-Landeplatzes eine direkte militärische Luftfahrtkomponente bestehen.
  • 1950–1956: Ein regulärer deutscher Fliegerhorstbetrieb existierte in dieser Zeit nicht. Die militärische Nutzung konzentrierte sich auf den britisch kontrollierten Übungs- und Abwurfbereich, während sich gleichzeitig mit der zunehmenden sicherheitspolitischen Neuordnung Westdeutschlands die spätere Wiederaufnahme der deutschen Wehrtechnik-Erprobung vorbereitete.
Übernahme durch die Bundeswehr und Aufbau der Erprobungsstelle 91 (1957–1987)
  • 3. Juli 1957: Das Bundesministerium der Verteidigung beschloss, den ehemaligen Krupp-Schießplatz wieder für die Erprobung von Waffen und Munition zu nutzen. In Meppen sollte die Erprobungsstelle für Waffen und Munition aufgebaut werden. Damit begann die bis heute bestehende Bundeswehrgeschichte des Standortes.
  • 1. August 1957: Die Bundesrepublik übernahm knapp 10.000 Hektar des früheren Krupp-Geländes. Vorauspersonal des damaligen Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung nahm seine Arbeit auf. Bereits im Sommer 1957 fanden wieder erste Schießversuche statt.
  • 1957–1961: In den folgenden Jahren wurden Prüfstände, Messanlagen, Beobachtungseinrichtungen, Verkehrswege und Sicherheitsbereiche wieder aufgebaut beziehungsweise neu angelegt. Aus dem weitgehend demilitarisierten Nachkriegsgelände entwickelte sich schrittweise eine moderne staatliche Erprobungseinrichtung.
  • 1962: Die Einrichtung erhielt die Bezeichnung Erprobungsstelle 91 der Bundeswehr. Mit dem weiteren Ausbau übernahm Meppen zunehmend Aufgaben bei der Erprobung von Rohrwaffen, Munition, Raketen, Schutzsystemen und unterschiedlichsten Komponenten der Wehrtechnik.
  • 1960er–1980er Jahre: Zum stetig erweiterten Infrastrukturkomplex kam auch ein eigenes Flugfeld am östlichen Rand des WTD-Geländes mit benachbartem Hubschrauberlandeplatz. Ein eindeutig belegtes einzelnes Datum für die erstmalige Inbetriebnahme des heutigen Flugfeldes ist in den öffentlich zugänglichen Chroniken nicht festgehalten. Daher sollte die Entstehung des heutigen ETWM nicht mit einem unbelegten Gründungsjahr gleichgesetzt werden.
  • 1987: Die Erprobungsstelle 91 erhielt ihre heutige Bezeichnung Wehrtechnische Dienststelle für Waffen und Munition 91, kurz WTD 91. Das Flugfeld blieb Bestandteil der technischen Infrastruktur der Dienststelle und diente nicht als Heimat eines klassischen fliegenden Einsatzverbandes der Luftwaffe.
Das heutige Flugfeld Meppen wird eindeutig dokumentiert (1987–2009)
  • Juni 1998: In den damaligen militärischen Luftfahrthandbüchern der Bundeswehr wurde Meppen ausdrücklich als militärischer Flugplatz der WTD 91 geführt. Die Start- und Landefläche wurde zu diesem Zeitpunkt mit 600 Metern Länge und 60 Metern Breite angegeben. Damit ist spätestens für die 1990er Jahre die Existenz des heutigen Bundeswehr-Flugfeldes eindeutig dokumentiert.
  • 1990er Jahre: Nach dem Ende des Kalten Krieges blieb der Standort Meppen trotz der Verkleinerung der Bundeswehr bestehen. Seine Aufgabe war weiterhin die technische Untersuchung und Erprobung von Waffen, Munition und zugehörigen Systemen. Das Flugfeld erfüllte dabei eine unterstützende Funktion innerhalb der WTD-Infrastruktur.
  • 2000: Die WTD 91 führte ein zertifiziertes Qualitätsmanagement ein. Dies war Teil der zunehmenden Professionalisierung und Standardisierung der Wehrtechnischen Dienststellen und unterstrich die langfristige Bedeutung Meppens als technischer Erprobungsstandort der Bundeswehr.
  • 2000er Jahre: Der Flugplatz entwickelte sich nicht zu einer Einsatzbasis der Luftwaffe. Seine Funktion blieb auf den Bedarf der Wehrtechnischen Dienststelle zugeschnitten. Leichtflugzeuge und Hubschrauber konnten den Platz nutzen, während größere Flugzeuge für Versuche in Verbindung mit der WTD auf andere Flugplätze angewiesen waren beziehungsweise lediglich den zugehörigen Erprobungs- und Luftraum nutzten.
Flugerprobung und militärische Luftfahrt am Standort Meppen (2010–2020)
  • 2010er Jahre: Die Bedeutung des Standortes für luftgestützte Erprobungen blieb bestehen. Hierfür steht nicht nur das kleine Flugfeld selbst zur Verfügung. Über dem weitläufigen Erprobungsgelände können auch besondere militärische Lufträume genutzt werden, wodurch Versuche mit Luftfahrzeugen, Sensoren, Schutzsystemen und Waffen unter kontrollierten Bedingungen möglich sind.
  • 2017: Im Bereich der WTD 91 wurden Versuche mit dem Airbus A400M durchgeführt. Dabei ging es um das Selbstschutzsystem des Transportflugzeuges. Der A400M nutzte dabei nicht die kurze Grasbahn von Meppen als Start- oder Landeplatz. Die Erprobung fand vielmehr im Zusammenhang mit dem Versuchsgelände und dem darüberliegenden Luftraum statt.
  • 2018: Beim Tag der Bundeswehr öffnete die WTD 91 ihren Standort einem großen Publikum. Neben der Präsentation der Wehrtechnik gehörten auch Luftfahrzeuge zum Programm. Der Standort zeigte damit erneut die enge Verbindung zwischen bodengebundener Wehrtechnik, Flugerprobung und militärischer Luftfahrt, ohne selbst die Funktion eines Einsatzfliegerhorstes zu besitzen.
Der Fliegerhorst Meppen in seiner heutigen Funktion (2021–heute)
  • 2021–2024: Das Flugfeld blieb Bestandteil der WTD 91 und damit der technischen Erprobungslandschaft der Bundeswehr. Seine Bedeutung liegt weniger in einem hohen täglichen Flugaufkommen als in der Möglichkeit, Luftfahrzeuge unmittelbar in Versuchsvorhaben und in den weitläufigen militärischen Übungs- und Erprobungsraum einzubinden.
  • August 2025: Auf dem Bundeswehrgelände in Meppen fand eine größere Übung zur Bekämpfung von Vegetationsbränden statt. Dabei kamen mehrere Hubschraubertypen zum Einsatz, die unter anderem die Aufnahme und den Abwurf von Löschwasser trainierten. Auch solche Einsätze zeigen, dass das Gelände weiterhin regelmäßig für fliegerische Sonderaufgaben genutzt werden kann.
  • Heute: Das Flugfeld der WTD 91 besitzt eine Grasstart- und -landebahn mit einer offiziellen Länge von 630 Metern und einer Breite von 60 Metern. Die Bundeswehr gibt eine Belastbarkeit von 5,7 Tonnen an. Damit eignet sich die Bahn für leichte Flugzeuge und Hubschrauber. Unmittelbar daneben befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz. Ältere militärische Unterlagen führten die Bahn noch mit 600 × 60 Metern; daraus sollte ohne weitere Unterlagen nicht automatisch auf einen bestimmten Zeitpunkt einer Verlängerung geschlossen werden.
  • Heute: Der militärische Flugplatz wird unter dem ICAO-Code ETWM geführt. Betreiber beziehungsweise militärischer Nutzer ist die Bundeswehr mit der WTD 91. Eine dauerhaft dort stationierte fliegende Staffel oder ein Einsatzgeschwader der Luftwaffe gibt es nicht.
  • Heute: Für Flug- und Waffenerprobungen stehen in Verbindung mit dem Standort die militärischen Beschränkungsgebiete ED-R 34 A, ED-R 34 B und ED-R 34 C zur Verfügung. Dadurch können Versuche durchgeführt werden, die weit über die Möglichkeiten des kleinen Flugfeldes selbst hinausgehen. Das erklärt auch, weshalb in Verbindung mit Meppen große militärische Luftfahrzeuge auftreten können, obwohl sie auf der kurzen Grasbahn nicht landen können.

EINHEITEN / UNITS

Wehrtechnischen Dienststelle 91

Die Wehrtechnische Dienststelle für Waffen und Munition (Wehrtechnische Dienststelle 91) ist das Technologiezentrum für Waffen und Munition der Bundeswehr und mit einer Fläche von rund 200 Quadratkilometern der größte instrumentierte Schießplatz Westeuropas.



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Die lokale Luftfahrt-Community vor Ort

FLUGZEUG FORUM

Flugbetrieb in Meppen (ETWM) 2025 (de)


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Weitere interessante Informationen

WIKIPEDIA

Fliegerhorst Meppen

WIKIPEDIA

Wehrtechnische Dienststelle für Waffen und Munition


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