Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 10. August 2026 von Charles David Fennell

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MADEIRA

Aeroporto Internacional da Madeira Cristiano Ronaldo

Der Flughafen Madeira gehört zu den außergewöhnlichsten Flughäfen Europas. Kaum ein anderer Airport verbindet auf so eindrucksvolle Weise Inselgeschichte, schwierige Topografie und mutige Ingenieurbaukunst. Zwischen Atlantik, steilen Berghängen und wechselhaften Winden entstand ein Flughafen, der für Madeira weit mehr ist als nur ein Verkehrsknotenpunkt. Er wurde zum Tor der Insel, zum Motor des Tourismus und zu einem Symbol dafür, wie technische Lösungen selbst unter extremen geografischen Bedingungen möglich sind.

Seit der Eröffnung im Jahr 1964 hat sich der Flughafen von einer kurzen und anspruchsvollen Inselpiste zu einem international bekannten Airport entwickelt. Besonders die spektakuläre Erweiterung der Start- und Landebahn auf einer Pfeilerkonstruktion über dem Meer machte Madeira weltweit bekannt. Heute trägt der Flughafen den Namen Cristiano Ronaldo und steht damit nicht nur für moderne Mobilität, sondern auch für die enge Verbindung der Insel mit ihrer eigenen Identität.

Diese Chronologie zeigt die wichtigsten Stationen seiner Entwicklung: von den ersten Luftfahrtversuchen über die Eröffnung in Santa Catarina, die schweren Einschnitte der 1970er Jahre, die großen Ausbauphasen bis hin zum heutigen Flughafen Madeira Cristiano Ronaldo.

9100-105 Santa Cruz
Portugal

IATA: FNC
ICAO: LPMA

RUNWAY:
05/23 (2781×45 m) Asphalt


GESCHICHTE

Die frühen Luftfahrtversuche vor dem Flughafenbau (1921–1959)
  • 22. März 1921 landete erstmals ein Flugzeug in der Bucht von Funchal. Es handelte sich nicht um einen Linienflug und auch nicht um einen Flughafenbetrieb, sondern um eine historische Wasserung eines Felixstowe-F.3-Flugbootes auf der Strecke Lissabon–Funchal. Dieser Flug war für Madeira ein symbolischer Durchbruch, denn die Insel war bis dahin fast vollständig auf den Seeweg angewiesen. Die Reise dauerte rund siebeneinhalb Stunden und diente zugleich als Test für neue Navigationsverfahren, die später in der portugiesischen Luftfahrtgeschichte eine große Rolle spielten.
  • 1949 begann mit Wasserflugzeugen eine regelmäßigere Verbindung Madeiras in Richtung Portugal und Großbritannien. Besonders die Strecke Southampton–Lissabon–Funchal machte deutlich, wie groß das Bedürfnis nach einer schnelleren Verbindung zur Insel war. Dennoch blieb der Luftverkehr in dieser Phase wetterabhängig, technisch anspruchsvoll und im Vergleich zum späteren Flughafenbetrieb begrenzt. Madeira war weiterhin eine Insel, die vor allem über Schiffe erreichbar war.
  • 1957 kam es in Santa Catarina zur ersten Landung eines Flugzeugs auf Madeira auf einer experimentellen Piste. Dieser Schritt war entscheidend, weil er zeigte, dass ein Landflughafen auf der bergigen und engen Insel zwar schwierig, aber möglich war. Die Region Santa Cruz im Osten Madeiras rückte damit endgültig in den Mittelpunkt der Flughafenplanung.
Vom Inseltraum zur festen Landebahn (1959–1964)
  • 1959 erhielt zunächst die Nachbarinsel Porto Santo eine feste Flughafeninfrastruktur. Dort wurde eine rund 2.000 Meter lange Piste gebaut, die 1960 den ersten regulären Flughafen des Archipels ermöglichte. Für Madeira selbst war Porto Santo damit ein wichtiger Zwischenschritt, aber keine endgültige Lösung, denn die Hauptinsel brauchte einen eigenen Flughafen, um Tourismus, Wirtschaft und Bevölkerung direkt mit dem Festland zu verbinden.
  • 28. August 1960 wurde der Flughafen Porto Santo offiziell eröffnet. Eine TAP Douglas DC-4 aus Lissabon landete auf der neuen Piste und zeigte, dass der Archipel dauerhaft an den Linienflugverkehr angeschlossen werden konnte. Für Madeira war das ein starkes Signal: Wenn Porto Santo einen Flughafenbetrieb aufnehmen konnte, musste auch die Hauptinsel eine eigene Lösung erhalten.
  • 1960 bis 1964 entstanden in Santa Catarina die Grundlagen des späteren Flughafens Madeira. Die Lage war anspruchsvoll: im Süden der Atlantik, im Norden steile Hänge, dazu wechselnde Winde und wenig ebene Fläche. Gerade diese geografischen Bedingungen prägten den Flughafen von Beginn an. Er wurde nicht als großzügiger Airport auf flachem Gelände geplant, sondern als technische Antwort auf eine Insel, die kaum natürlichen Raum für eine lange Start- und Landebahn bot.
Die Eröffnung des Flughafens Funchal/Santa Catarina (1964)
  • 8. Juli 1964 wurde der Flughafen von Funchal, damals auch als Flughafen Santa Catarina bekannt, offiziell eröffnet. Die Start- und Landebahn war 1.600 Meter lang und trug die Ausrichtung 06/24. Der erste größere Ankunftsflug wurde mit einer TAP Lockheed Super Constellation durchgeführt. Die Eröffnung war ein Wendepunkt für Madeira, denn die Insel war nun nicht mehr fast ausschließlich vom Schiffsverkehr abhängig. In vielen Kurzchroniken taucht auch der 7. Juli auf, für die offizielle Einweihung und die historischen Berichte Madeiras ist jedoch der 8. Juli 1964 maßgeblich.
  • 1964 begann mit der Eröffnung eine neue wirtschaftliche Phase. Der Flughafen machte Madeira für Reisende, Geschäftsleute und die madeirische Diaspora deutlich schneller erreichbar. Aus einer Reise, die früher oft mehrere Tage per Schiff dauerte, wurde eine Flugverbindung von wenigen Stunden. Damit veränderte sich nicht nur die Mobilität der Bevölkerung, sondern auch die Wahrnehmung der Insel als Reiseziel.
Wachstum des Tourismus und erste Grenzen der Infrastruktur (1965–1972)
  • 1965 bis 1972 nahm die Bedeutung des Flughafens stetig zu. Madeira wurde für Besucher aus Portugal und zunehmend auch aus anderen europäischen Ländern besser erreichbar. Gleichzeitig zeigte sich aber schnell, dass die 1.600 Meter lange Piste für den wachsenden Verkehr und größere Flugzeugtypen nur begrenzt geeignet war. Der Flughafen lag zwischen Bergen und Meer, und die kurze Bahn verlangte präzise Anflüge, besonders bei Wind, Regen oder eingeschränkter Sicht.
  • 1972 war der touristische Aufschwung bereits so deutlich, dass über Verbesserungen und Erweiterungen der Infrastruktur gesprochen wurde. Madeira wollte sich als modernes Reiseziel entwickeln, doch der Flughafen blieb der Engpass. Die bestehende Bahn war für viele moderne Verkehrsflugzeuge eine Herausforderung, und die geographische Lage ließ keine einfachen Ausbauoptionen zu.
Neues Terminal und steigender Passagierdruck (1973–1976)
  • 1973 erhielt der Flughafen ein neues Terminal, das auf eine Kapazität von rund 500.000 Passagieren ausgelegt war. Damit wurde die Abfertigung deutlich verbessert, denn die Insel stellte sich sichtbar auf mehr Luftverkehr ein. Der Ausbau des Terminals änderte jedoch nichts am Kernproblem: Die Start- und Landebahn blieb kurz, die Anflüge blieben anspruchsvoll, und das Gelände ließ klassische Erweiterungen nur schwer zu.
  • 1970er Jahre wurde Madeira immer stärker zu einem Ziel des europäischen Tourismus. Der Flughafen war dafür unverzichtbar, aber er war zugleich eine Infrastruktur am Limit. Die kurze Bahn, die Nähe zum Meer und die schwierigen Windverhältnisse machten den Betrieb empfindlich gegenüber Wetterlagen. Aus heutiger Sicht war diese Phase der Übergang von einem regional wichtigen Flughafen zu einem internationalen Verkehrsknoten, dessen ursprüngliche Dimensionen nicht mehr ausreichten.
Die Katastrophen von 1977 und die Sicherheitsdebatte (1977)
  • 19. November 1977 ereignete sich am Flughafen Madeira eine der schwersten Katastrophen der portugiesischen Luftfahrtgeschichte. TAP-Flug 425, eine Boeing 727-200 auf dem Weg von Brüssel über Lissabon nach Madeira, schoss bei schlechtem Wetter über die Bahn hinaus und verunglückte. Von 164 Menschen an Bord kamen 131 ums Leben. Die kurze Piste, widrige Wetterbedingungen und menschliche Faktoren wurden später als zentrale Elemente des Unfallgeschehens genannt.
  • 18. Dezember 1977 folgte nur wenige Wochen später ein weiteres schweres Unglück. Eine Sud Aviation Caravelle 10R der Schweizer SATA verunglückte beim Anflug auf Funchal; 36 der 57 Insassen starben. Dieses zweite Unglück verstärkte die internationale Aufmerksamkeit auf die besonderen Risiken des Flughafens. Madeira brauchte dringend eine sicherere und leistungsfähigere Infrastruktur, doch die Topografie machte jede Lösung technisch und finanziell aufwendig.
Planung und Bau der ersten Bahnverlängerung (1978–1986)
  • 1978 bis 1982 rückte die Verlängerung der Piste immer stärker in den Mittelpunkt. Nach den schweren Unfällen war klar, dass der Flughafen langfristig nicht in seiner ursprünglichen Form bestehen bleiben konnte. Die Planer standen jedoch vor einer schwierigen Aufgabe: Land war knapp, das Gelände fiel steil ab, und eine einfache Verlängerung auf natürlichem Boden war kaum möglich. Trotzdem entschied man sich dafür, den bestehenden Standort weiterzuentwickeln, statt einen völlig neuen Flughafen zu bauen.
  • 1982 begannen die Arbeiten an der ersten großen Verlängerung der Start- und Landebahn. Die Piste sollte um 200 Meter erweitert werden, von 1.600 auf 1.800 Meter. Gleichzeitig wurden zusätzliche Flächen für den Flugzeugbetrieb geschaffen. Diese Arbeiten waren zwar noch nicht so spektakulär wie die spätere Konstruktion auf Pfeilern, aber sie waren ein wichtiger Schritt, um den Flughafen sicherer und flexibler zu machen.
  • 1. Februar 1986 wurde die verlängerte Bahn offiziell in Betrieb genommen. Mit 1.800 Metern bot sie mehr Spielraum für Starts und Landungen und verbesserte die betriebliche Sicherheit. Dennoch blieb der Flughafen anspruchsvoll. Die Verlängerung löste nicht alle Probleme, aber sie war der erste große bauliche Schritt weg vom ursprünglichen Flughafen der 1960er Jahre hin zu einer moderneren Anlage.
Der Weg zur großen technischen Lösung über dem Meer (1987–1999)
  • Ende der 1980er Jahre zeigte sich, dass auch die auf 1.800 Meter verlängerte Bahn auf Dauer nicht ausreichen würde. Der Tourismus wuchs weiter, Flugzeuge wurden größer, und Madeira wollte international besser erreichbar bleiben. Gleichzeitig war klar: Eine weitere klassische Verlängerung auf natürlichem Gelände war kaum möglich. Die Lösung musste über das Meer und über die Küstenkante hinaus gedacht werden.
  • 1990er Jahre wurden die Planungen für eine spektakuläre Erweiterung konkret. Die Start- und Landebahn sollte nicht einfach aufgeschüttet werden, sondern teilweise auf einer großen Stahlbetonplattform ruhen. Diese Plattform sollte von massiven Pfeilern getragen werden und die Bahn deutlich verlängern. Der Ansatz war außergewöhnlich, weil der Flughafen damit nicht nur erweitert, sondern auch zu einem Ingenieurbauwerk von internationalem Rang wurde.
  • 1990er Jahre wurde auch die Ausrichtung der Bahn angepasst. Durch die spätere große Verlängerung veränderte sich die Bahnrichtung leicht; aus der früheren 06/24 wurde die spätere 05/23. Diese Veränderung war mehr als eine formale Umnummerierung. Sie hing mit der baulichen Neuausrichtung und der verbesserten Nutzbarkeit der verlängerten Bahn zusammen.
Die große Erweiterung und der Flughafen als Ingenieurbauwerk (2000–2002)
  • 3. Juli 2000 begann der Betrieb auf der großen neuen Bahnverlängerung. Die Start- und Landebahn wurde auf rund 2.781 Meter verlängert. Damit veränderte sich der Flughafen Madeira grundlegend. Aus einem Airport mit kurzer, schwieriger Bahn wurde eine Anlage, die deutlich größere Flugzeuge aufnehmen konnte und den Luftverkehr auf die Insel nachhaltig absicherte.
  • 15. September 2000 wurde die Erweiterung mit neuer Infrastruktur offiziell vorgestellt. Fast 1.000 Meter zusätzliche Bahnlänge kamen hinzu, dazu ein neues Terminalprojekt und weitere betriebliche Verbesserungen. Besonders markant war die Konstruktion der Piste auf einer Plattform über dem Meer und über der Küstenzone. Die Bahn ruhte auf 180 Pfeilern, deren Fundamente tief in den Untergrund reichten.
  • 2002 waren die begleitenden Arbeiten am Terminal und an den Erweiterungsflächen weitgehend abgeschlossen. Die neue Infrastruktur machte den Flughafen leistungsfähiger und gab Madeira deutlich bessere Voraussetzungen für internationalen Verkehr. Zugleich wurde die Landebahnkonstruktion zu einem Wahrzeichen moderner Ingenieurbaukunst, weil sie die schwierige Topografie nicht umging, sondern technisch überbrückte.
Internationale Anerkennung der Konstruktion (2003–2004)
  • 2003 bis 2004 rückte die neue Flughafenanlage auch außerhalb Portugals in den Fokus. Die auf Pfeilern ruhende Bahnverlängerung galt als außergewöhnliche bauliche Leistung, weil sie unter engen räumlichen, geologischen und meteorologischen Bedingungen realisiert wurde. Der Flughafen Madeira wurde damit nicht nur als Verkehrsinfrastruktur wahrgenommen, sondern auch als Beispiel dafür, wie Ingenieurbau Lösungen für extreme Standorte schaffen kann.
  • 2004 erhielt die Konstruktion der erweiterten Start- und Landebahn den Outstanding Structure Award der International Association for Bridge and Structural Engineering. Diese Auszeichnung machte international sichtbar, dass Madeira nicht einfach nur eine längere Bahn gebaut hatte, sondern ein komplexes Bauwerk, das funktional, statisch und landschaftlich außergewöhnlich war.
Konsolidierung als internationaler Flughafen Madeiras (2005–2015)
  • 2005 bis 2015 festigte der Flughafen seine Rolle als wichtigstes Luftverkehrstor Madeiras. Die verlängerte Bahn und die modernisierte Infrastruktur machten den Betrieb stabiler und ermöglichten eine breitere internationale Anbindung. Für Madeira bedeutete das mehr touristische Reichweite, bessere wirtschaftliche Verbindungen und eine stärkere Einbindung in den europäischen Luftverkehr. Der Flughafen blieb wegen seiner Lage weiterhin anspruchsvoll, aber er war nun deutlich besser auf den modernen Linien- und Ferienflugverkehr vorbereitet.
  • In dieser Phase wurde der Flughafen zunehmend unter verschiedenen Namen bekannt: Flughafen Funchal, Flughafen Santa Catarina, Flughafen Madeira und später Madeira International Airport. Diese Namensvielfalt spiegelt seine Entwicklung wider. Aus dem lokalen Flughafen bei Santa Catarina wurde ein international bekannter Airport, der mit der gesamten Insel Madeira verbunden wird.
Modernisierung und Entscheidung für den Namen Cristiano Ronaldo (2016–2017)
  • 2016 wurden am Flughafen weitere Modernisierungen vorgenommen. Dazu gehörten Verbesserungen an der Bahnstruktur, an Rollwegen, Vorfeldbereichen und nutzbaren Betriebsflächen. Die Arbeiten zielten nicht auf eine weitere Verlängerung der Piste, sondern auf eine bessere Nutzung und Anpassung der bestehenden Infrastruktur. Damit wurde der Flughafen auf den wachsenden Verkehr und moderne Betriebsanforderungen vorbereitet.
  • 22. Juli 2016 wurde öffentlich bekannt, dass der Flughafen Madeira den Namen Cristiano Ronaldo erhalten sollte. Die Entscheidung fiel nach dem Erfolg Portugals bei der Fußball-Europameisterschaft 2016 und war als Ehrung für den berühmtesten Sohn der Insel gedacht. Damit bekam der Flughafen eine neue internationale Aufmerksamkeit, die weit über die Luftfahrt hinausging.
  • 29. März 2017 wurde der Flughafen offiziell in Aeroporto Internacional da Madeira Cristiano Ronaldo beziehungsweise Aeroporto da Madeira – Cristiano Ronaldo umbenannt. Die Namensgebung wurde weltweit aufgegriffen und machte den Flughafen auch bei Menschen bekannt, die sich sonst kaum mit Luftfahrt beschäftigen. Für die Insel war es ein starkes Symbol: Der wichtigste Zugang Madeiras trägt seitdem den Namen ihres international bekanntesten Sportlers.
Der Flughafen Madeira in der Gegenwart (2018–heute)
  • 2018 bis heute ist der Flughafen Madeira der zentrale internationale Zugang zur Hauptinsel. Er verbindet Madeira mit Portugal, zahlreichen europäischen Ländern und wichtigen touristischen Märkten. Die besondere Lage zwischen Atlantik, Küste und Bergen prägt den Flughafen weiterhin. Auch nach allen Ausbauten bleibt der Anflug wetterabhängig und verlangt spezielle Aufmerksamkeit, doch die moderne Infrastruktur hat die Leistungsfähigkeit gegenüber den Anfangsjahren grundlegend verändert.
  • 8. Juli 2024 konnte der Flughafen auf 60 Jahre Geschichte zurückblicken. Seit der Eröffnung 1964 hat sich die Anlage von einer kurzen Inselpiste zu einem international bekannten Flughafen entwickelt. Die wichtigste Konstante dieser Geschichte ist der Kampf mit dem Gelände: Madeira hatte nie den einfachen Raum für einen klassischen Großflughafen. Gerade deshalb wurde der Flughafen zu einem besonderen Beispiel dafür, wie Luftfahrt, Tourismus, Inselversorgung und Ingenieurkunst zusammenkommen können.

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