
KÖLN / BONN
Flughafen Köln/Bonn „Konrad Adenauer“
Der Flughafen Köln/Bonn „Konrad Adenauer“ gehört zu den vielseitigsten Flughäfen Deutschlands. Seine Geschichte beginnt nicht als klassischer Verkehrsflughafen, sondern auf militärischem Gelände in der Wahner Heide. Aus dem ehemaligen Flugplatz Wahn entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg ein wichtiger ziviler Flughafen für Köln, Bonn und die gesamte Region.
Besonders geprägt wurde Köln/Bonn durch seine Rolle als Flughafen der damaligen Bundeshauptstadt Bonn, durch das moderne Terminal 1, den starken Frachtverkehr und den frühen Einstieg in den Low-Cost-Markt. Heute verbindet der Airport regionale Bedeutung mit internationaler Anbindung und ist zugleich Passagierflughafen, Frachtzentrum und wichtiger Wirtschaftsstandort in Nordrhein-Westfalen.
D-51147 Köln
Kennedystraße
IATA: CGN
ICAO: EDDK
RUNWAYS:
06/24 (2459x45m) Beton
13R/31L (1863x45m) Beton
13L/31R (3815x60m) Asphalt
GESCHICHTE
Die Wurzeln in der Wahner Heide (1906 – 1938)
- 1906 begann die Kölner Luftfahrtgeschichte noch nicht in Wahn, sondern mit einem Landeplatz für Zeppeline in Köln-Bickendorf. Damit entstand im Raum Köln früh ein luftfahrttechnischer Ausgangspunkt, der später durch den Butzweilerhof eine deutlich größere Bedeutung bekam.
- 1912 entwickelte sich der Butzweilerhof in Köln-Ossendorf zu einem wichtigen Start- und Landeplatz der frühen Fliegerei. Er wurde sowohl zivil als auch militärisch genutzt und wuchs in den folgenden Jahren zu einem der bedeutenden deutschen Flughäfen heran. Nach dem Ersten Weltkrieg kam der Platz unter britische Kontrolle, bevor er 1926 wieder an die Stadt Köln übergeben wurde.
- 1926 begann für den Butzweilerhof eine neue zivile Phase. Der Flughafen wurde in den folgenden Jahren als „Luftkreuz des Westens“ bekannt. Für die damalige Zeit war er modern und wichtig, aber nach dem Zweiten Weltkrieg reichte seine Lage und Infrastruktur nicht mehr aus, um die Anforderungen eines internationalen Flughafens dauerhaft zu erfüllen.
- 1938 entstand auf dem militärisch geprägten Gelände der Wahner Heide der Militärflugplatz Wahn. Dieser Platz wurde während des Zweiten Weltkrieges von der deutschen Luftwaffe genutzt und bildete später die Grundlage für den heutigen Flughafen Köln/Bonn.
Vom Militärflugplatz zum zivilen Flughafen (1939 – 1950)
- 1939 wurde der Flugplatz Wahn als Luftwaffenstandort genutzt. Die Lage in der Wahner Heide war militärisch bereits lange geprägt, und der neue Flugplatz passte in diese Struktur. Aus dieser militärischen Anlage entwickelte sich nach dem Krieg Schritt für Schritt ein Standort, der später für den zivilen Luftverkehr der Region Köln/Bonn entscheidend wurde.
- 1945 übernahm die britische Besatzungsmacht das Gelände. Die Royal Air Force nutzte und erweiterte den Flugplatz Wahn. In dieser Zeit entstand die Grundlage für einen leistungsfähigeren Flughafenbetrieb mit Start- und Landebahnen, Hangars und weiterer Infrastruktur.
- 1950 stellte die britische Militärregierung die Weichen für eine zivile Nutzung. Konrad Adenauer setzte sich dafür ein, Köln-Wahn als zivilen Flughafen zu entwickeln, denn die neue Bundeshauptstadt Bonn brauchte eine gute internationale Anbindung. Am 26. September 1950 startete der zivile Linienverkehr mit einer British-European-Airways-Verbindung nach Berlin. Am 8. Dezember 1950 wurde die Flughafengesellschaft gegründet.
Die ersten zivilen Jahre und der Regierungsflughafen (1951 – 1957)
- 1951 begann die zivile Nutzung des Flughafens Köln-Wahn im Alltag sichtbar zu werden. Der Platz blieb zwar weiterhin stark militärisch geprägt, doch der zivile Luftverkehr gewann an Bedeutung. Für Köln und Bonn war das ein wichtiger Schritt, weil sich der Standort als gemeinsamer Flughafen für die Domstadt und die Bundeshauptstadt etablierte.
- 1954 wurde die Querwindbahn in Betrieb genommen. Sie galt damals als die längste Startbahn Deutschlands und machte den Flughafen für größere und anspruchsvollere Flugbewegungen besser nutzbar. Im selben Zeitraum wurde der Flughafen auch für politische Besuche wichtiger, weil Bonn als Regierungssitz internationale Gäste empfing.
- 1957 übergab die Royal Air Force den Flughafen endgültig an deutsche Behörden und die Flughafengesellschaft. Damit begann eine klarere zivile Entwicklungsphase. Das Flugaufkommen war im Vergleich zu großen deutschen Flughäfen noch niedrig, aber die Richtung war eindeutig: Köln/Bonn sollte wachsen und ein leistungsfähiger Flughafen für die Region und die junge Bundesrepublik werden.
Ausbau zum internationalen Düsenverkehrsflughafen (1958 – 1963)
- 1958 fiel die Entscheidung, Köln/Bonn als zweiten internationalen Düsenverkehrsflughafen der Bundesrepublik neben Frankfurt auszubauen. Diese Entscheidung war für die weitere Entwicklung entscheidend, denn die beginnende Jet-Ära stellte neue Anforderungen an Startbahnen, Vorfelder, Navigationsanlagen und Abfertigung.
- 1959 begann der große Ausbau. Der Flughafen erhielt eine 3.800 Meter lange und 60 Meter breite Start- und Landebahn mit modernen optischen und elektronischen Landehilfen. Dazu kamen erweiterte Abfertigungsanlagen, neue Zufahrten und Parkflächen. Köln/Bonn wurde damit technisch auf die neue Generation der Düsenflugzeuge vorbereitet.
- 1961 wurde die große Bahn in Betrieb genommen. Gleichzeitig eröffnete einer der ersten Duty-Free-Shops am Flughafen. Die lange Bahn veränderte die Bedeutung des Flughafens deutlich, weil nun größere Flugzeuge und längere Strecken realistischer wurden.
- 1963 erreichte Köln/Bonn erstmals mehr als 500.000 Passagiere in einem Jahr. Im selben Jahr landete US-Präsident John F. Kennedy in Köln/Bonn. Der Flughafen war damit nicht nur Verkehrsinfrastruktur, sondern auch Bühne für internationale Politik und Staatsbesuche.
Das neue Terminal 1 und die moderne Flughafenarchitektur (1963 – 1970)
- 1963 begannen die Arbeiten an einem neuen Terminal nach Plänen des Architekten Paul Schneider-Esleben. Das Ziel war ein moderner Flughafen mit kurzen Wegen. Die alten provisorischen Abfertigungsgebäude sollten durch eine Anlage ersetzt werden, die besser zur wachsenden Bedeutung des Flughafens passte.
- 1970 wurde Terminal 1 eröffnet. Es war als Drive-In-Terminal mit dezentralem Satellitensystem konzipiert und galt als erster Bau dieser Art in Europa. Die Idee war einfach und für die Zeit sehr modern: Die Passagiere sollten möglichst nah an ihr Flugzeug gelangen, ohne lange Wege durch riesige Hallen oder Busfahrten über das Vorfeld.
- 1970 prägte dieses Terminal das Erscheinungsbild des Flughafens dauerhaft. Die sternförmigen Flugsteigköpfe, die direkte Vorfahrt und die dezentrale Abfertigung machten Köln/Bonn architektonisch zu einem besonderen Flughafen. Spätere Flughäfen wie Hannover-Langenhagen oder Berlin-Tegel orientierten sich in Teilen an dieser Idee.
Wachstum, Lärmschutz und steigende Passagierzahlen (1971 – 1978)
- 1974 wurden zusätzliche Check-in-Schalter eingerichtet. Das war notwendig, weil das ursprünglich sehr moderne Terminalkonzept schnell an Grenzen kam. Größere Flugzeuge, mehr Passagiere und veränderte Abläufe zeigten, dass die kurzen Wege zwar attraktiv waren, die Kapazitäten an den einzelnen Gates aber nicht immer ausreichten.
- 1975 ging eine Fluglärmmessanlage mit zwölf stationären und einer mobilen Messstelle in Betrieb. Damit reagierte der Flughafen auf die wachsende Bedeutung des Lärmschutzes. Gerade ein stadtnaher Flughafen mit starkem Verkehr musste sich zunehmend mit den Interessen der umliegenden Bevölkerung auseinandersetzen.
- 1977 begrüßte der Flughafen den 20-millionsten Fluggast seit Bestehen. Gleichzeitig war der Airport bereits Arbeitsstätte für 2.487 Beschäftigte in 90 Betrieben. Köln/Bonn wurde damit nicht nur Verkehrsanlage, sondern auch ein wichtiger regionaler Arbeitgeber.
- 1978 überschritt Köln/Bonn erstmals die Marke von zwei Millionen Passagieren in einem Jahr. Der Flughafen hatte sich endgültig vom früheren Militär- und Regierungsstandort zu einem bedeutenden zivilen Verkehrsflughafen entwickelt.
Raumfahrt, Concorde und die wachsende internationale Wahrnehmung (1981 – 1985)
- 1981 gehörte Köln/Bonn wegen seiner langen Bahn zu den weltweit ausgewählten Notlandeplätzen für das Space-Shuttle-Programm der NASA. Das zeigt, welche technische Bedeutung der Flughafen inzwischen hatte. Seine Infrastruktur war nicht nur für den Linienverkehr wichtig, sondern erfüllte auch außergewöhnliche internationale Sicherheitsanforderungen.
- 20. Mai 1983 landete das Space Shuttle „Enterprise“ in Köln/Bonn, allerdings nicht aus eigener Kraft, sondern huckepack auf einer modifizierten Boeing 747. Der Besuch war ein außergewöhnliches Ereignis und machte den Flughafen für kurze Zeit zu einem Schauplatz der Raumfahrtgeschichte.
- 1984 landete erstmals eine Concorde in Köln/Bonn. Auch dieses Ereignis zeigte, dass der Flughafen in der öffentlichen Wahrnehmung längst mehr war als ein regionaler Verkehrsplatz. Köln/Bonn war technisch und betrieblich in der Lage, besondere Flugzeuge und außergewöhnliche Ereignisse abzuwickeln.
Der Aufstieg zum Frachtstandort (1986 – 1996)
- 1986 richtete UPS sein Europa-Drehkreuz am Flughafen Köln/Bonn ein. Dieser Schritt war einer der wichtigsten Wendepunkte in der Geschichte des Airports. Köln/Bonn entwickelte sich dadurch immer stärker zu einem internationalen Frachtstandort und gewann eine zweite tragende Säule neben dem Passagierverkehr.
- 1989 wies der Flughafen 2.807.209 Passagiere und 157.604 Tonnen Fracht auf. Im selben Jahr unterzeichneten Lufthansa und die Flughafengesellschaft ein Memorandum, das auf eine deutliche Ausweitung des Passagier- und Frachtverkehrs zielte. Das vorhandene Start- und Landebahnsystem konnte das Wachstum tragen, aber die Terminalkapazitäten mussten erweitert werden.
- 1990 wurden erstmals mehr als drei Millionen Passagiere in einem Jahr gezählt. Die Zahlen zeigten, dass Köln/Bonn nicht nur politisch und wirtschaftlich wichtig war, sondern auch im normalen Reiseverkehr immer stärker genutzt wurde.
- 1992 war der Flughafen Arbeitsstätte für 6.400 Beschäftigte in 127 Unternehmen. Im selben Jahr wurde ein Architekturwettbewerb für die spätere Terminalerweiterung ausgerufen. Der Entwurf von Helmut Jahn setzte sich durch, weil er als passende Ergänzung zu Terminal 1 galt und weitere Entwicklungsmöglichkeiten offenließ.
- 1994 erhielt der Flughafen den Namenszusatz „Konrad Adenauer“. Damit wurde der Einsatz Adenauers für einen zivilen Flughafen in Köln-Wahn offiziell gewürdigt. Im selben Jahr wurde auch der neue Tower in Betrieb genommen.
Terminal 2 und der Schritt in die nächste Größenordnung (1997 – 2004)
- 30. Juni 1997 begannen die Bauarbeiten für das Projekt „Terminal 2000“. Zum Gesamtprojekt gehörten nicht nur das neue Terminal, sondern auch zwei Parkhäuser und die geplante Anbindung an das Schienennetz. Es war die größte Baumaßnahme am Flughafen Köln/Bonn seit dem Bau von Terminal 1.
- 1999 überschritt der Flughafen erstmals die Marke von sechs Millionen Fluggästen. Damit war klar, dass die Erweiterung dringend gebraucht wurde. Köln/Bonn war inzwischen ein Flughafen mit starkem Passagierverkehr, wachsender Fracht und hoher wirtschaftlicher Bedeutung für die Region.
- 21. September 2000 wurde Terminal 2 fertiggestellt. Der Neubau war für sechs Millionen Passagiere pro Jahr ausgelegt und bestand zu großen Teilen aus Stahl und Glas. Mit seiner hellen, offenen Architektur ergänzte er Terminal 1 und gab dem Flughafen ein deutlich moderneres Gesicht.
- 2001 wurde der 100-millionste Passagier seit Bestehen des Flughafens begrüßt. Gleichzeitig arbeiteten 9.568 Menschen in 164 Unternehmen am Airport. Köln/Bonn war damit endgültig zu einem großen Wirtschaftsstandort geworden.
- 2002 begann das Low-Cost-Zeitalter mit Germanwings und Hapag-Lloyd. Diese neue Phase veränderte die Rolle des Flughafens deutlich. Köln/Bonn wurde für preisbewusste Reisende, Städtereisen und europäische Verbindungen noch wichtiger.
- 2004 wurden der Flughafenbahnhof und der Starwalk in Terminal 1 eröffnet. Die Bahnanbindung verbesserte die Erreichbarkeit des Airports erheblich und verband den Flughafen stärker mit dem regionalen und überregionalen Verkehrssystem.
Low-Cost, Fracht und internationale Großereignisse (2005 – 2010)
- 2005 startete FedEx Flüge ab Köln/Bonn. Im selben Jahr landete Papst Benedikt XVI. zum Weltjugendtag am Flughafen. Damit verband sich der Alltagsbetrieb mit einem der größten kirchlichen Ereignisse der Region.
- 2006 eröffnete UPS einen Erweiterungsbau seines europäischen Luftfrachtdrehkreuzes. Der Frachtbereich wurde damit weiter gestärkt. Köln/Bonn entwickelte sich immer mehr zu einem der wichtigsten deutschen Flughäfen für Express- und Nachtluftfracht.
- 2007 überschritt der Flughafen erstmals die Marke von zehn Millionen Passagieren in einem Jahr. Gleichzeitig arbeiteten 12.460 Menschen in 135 Unternehmen am Airport. Diese Zahlen zeigen, wie stark Köln/Bonn in den Jahren nach der Terminalerweiterung und dem Low-Cost-Boom gewachsen war.
- 2008 wurde die Nachtflugregelung bis 2030 verlängert. Für den Flughafen war das vor allem mit Blick auf den Frachtverkehr von großer Bedeutung, weil Expressfracht stark von verlässlichen Nachtflugmöglichkeiten abhängt.
- 2009 wurde das Cologne Bonn Cargo Center eröffnet. Zusätzlich eröffnete der erste Rewe-Supermarkt an einem Flughafen. Auch die ersten Photovoltaikanlagen auf Gebäudedächern wurden gebaut. Der Flughafen verband damit Frachtwachstum, Passagierservice und erste sichtbare Nachhaltigkeitsmaßnahmen.
- 2010 wurde das neue FedEx-Umschlagzentrum für Zentral- und Osteuropa eingeweiht. Damit wurde Köln/Bonn als internationales Frachtdrehkreuz weiter gefestigt. Neben UPS gewann nun auch FedEx eine deutlich stärkere Bedeutung am Standort.
Konsolidierung, Serviceausbau und Auszeichnungen (2011 – 2019)
- 2014 erreichte Köln/Bonn erstmals den ersten Platz beim Skytrax-Award als „Best Regional Airport Europe“. Diese Auszeichnung zeigte, dass der Flughafen nicht nur über seine Verkehrsleistung wahrgenommen wurde, sondern auch über Service, Abläufe und Passagiererlebnis.
- 2015 startete das Projekt „Spende Dein Pfand“ in den Terminals. Außerdem ging der Fernbusbahnhof in Betrieb. Damit wurde der Flughafen auch für Reisende ohne eigenes Auto oder Bahnverbindung besser erreichbar.
- 2017 eröffnete die erste Wasserstoff-Tankstelle Kölns am Flughafen. Im selben Jahr wurden mehr als zwölf Millionen Passagiere gezählt. Köln/Bonn erreichte damit einen seiner stärksten Werte im Passagierverkehr.
- 2018 wurde die große Start- und Landebahn generalsaniert. Johan Vanneste wurde neuer Vorsitzender der Geschäftsführung. Der Flughafen war zu diesem Zeitpunkt Arbeitsstätte für 14.804 Menschen in 130 Unternehmen.
Pandemie, Erholung und neue Steuerung des Flughafenbetriebs (2020 – HEUTE)
- März 2020 traf die Corona-Pandemie den Flughafen hart. Die Passagierzahlen brachen ein, während die Fracht weiterhin eine wichtige weltweite Drehscheibenfunktion erfüllte. Gerade diese Frachtstärke half Köln/Bonn in einer Zeit, in der der Passagierverkehr massiv zurückging.
- 2021 war die fliegende Sternwarte SOFIA der NASA sechs Wochen am Flughafen stationiert. Außerdem wurde das Airport-Hotel Moxy eröffnet. Der Flughafen blieb damit auch in einer schwierigen Phase ein Standort für besondere Luftfahrtprojekte und Infrastrukturentwicklung.
- 1. März 2022 wurde Thilo Schmid neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Im selben Jahr erholte sich der Airport zunehmend von den Auswirkungen der Pandemie.
- Frühjahr 2023 ging das Airport Operations Control Center an den Start. In dieser Schaltzentrale werden rund um die Uhr Prozesse für Passagiere, Gepäck, Fracht und Flugzeuge gesteuert. Der Flughafen investierte dafür mehr als zehn Millionen Euro in die Optimierung seiner Abläufe.
- 1. August 2024 übernahm Cenk Özöztürk neben Thilo Schmid die Rolle des zweiten Geschäftsführers und COO. Damit wurde die Führung des Flughafens organisatorisch erweitert.
- 2025 feierte Köln/Bonn 75 Jahre zivilen Luftverkehr. Die Erinnerung ging zurück auf den 26. September 1950, als eine BEA-Maschine den zivilen Linienverkehr in der Wahner Heide eröffnete. Im Jubiläumsjahr veränderten sich auch die Terminals sichtbar: Bis Ende 2025 sollten 18 neue Gastronomieeinheiten eröffnen. Außerdem übernahm der Flughafen Anfang 2025 die Verantwortung für die Organisation der Luftsicherheitskontrollen.
INFORMATIONEN
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- D-AMAX / BAe 146 300 / cn E3157 / WDL Aviation
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- C5-AFT / Canadair Challenger 601 / cn 3043 / Government of the Gambia
- OO-THC / Canadair Challenger 601 / cn 3031 / unbekannt
- 9H-SIS / Bombardier Challenger 650 / cn 6050 / Emperor Aviation
- D-ACJJ / Embraer EMB-190 LR / cn 19000114 / German Airways
- SE-DZZ / Gates Learjet 34A / cn 35A-415 / Merkur Air
- HA-FAO / Swearingen Metro III / cn AC-451B / CityLine Hungary




















